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Online Aufträge vergeben

By März 13, 2019News

 

Wer online Aufträge vergeben möchte hat dabei verschiedene Möglichkeiten, wobei jede einzelne von ihnen auf ihre Wichtigkeit für die eigenen Projekte geprüft werden sollte. So ist als erstes zu überlegen, ob die betreffende Auftragsvergabe nur an Privatpersonen vergeben werden soll, eine Zusammenarbeit mit Unternehmen oder Freelancer in Frage kommen. Diese Überlegung wird maßgeblich von der Größe bzw. dem Umfang des betreffenden Auftrags oder des Projekts beeinflusst. Darüber hinaus gilt es zu entscheiden, ob man als privater Auftraggeber oder Unternehmer auftreten möchte. Auch hier sind oftmals Doppelaccounts oder sonstige Mischformen möglich. Diese kämen dann in Frage, wenn z.Bsp. ein Unternehmerhaushalt einen Gärtner sucht, der auch auf dem Firmengrundstück die sensiblen Buchsbäumchen stutzen soll.

Online Aufträge vergeben und schnell Partner finden

Natürlich sollte auch immer ein Blick in die AGB bzw. in die Nutzungsbedingungen der betreffenden Portale oder Apps geworfen werden, um die richtige Entscheidung für oder gegen einen Partner zu treffen. Eine weitere nicht zu unterschätzende Möglichkeit ist es, auf verschiedenen Portalen zu inserieren.Wir empfehlen dabei die Erfahrungen und Bewertungen von anderen Mitgliedern genau durchzulesen. Ist die richtige Plattform gefunden, können wiederum verschiedene anonymisierte Profile zur Anwendung kommen. Oftmals ist es vom Betreiber der Plattformen nicht erwünscht, wenn Nutzer mit ihrem richtigen Namen inserieren. Dies hat nichts mit Unseriösität zu tun, sondern soll die Privatsphäre der Nutzer schützen und gilt für Anbieter sowie für Nachfrager von Jobs.

Einen breiten Freelancer Kreis ansprechen

Durch die Nutzung von Online-Angeboten ist es möglich, einen sehr breiten Kreis interessierter Personen anzusprechen. Ob dies sinnvoll und zielführend ist hängt jedoch vom jeweiligen Auftrag ab. Wer also z.Bsp eine Nanny für sein Baby sucht, sollte die Suche so begrenzen, dass die betreffende Person auch gut erreichbar ist, entsprechende Kurse, praktische Erfahrungen und am besten Referenzen vorzeigen kann. Ein Anfahrtsweg von mehreren hundert Kilometern wäre sicher auch nicht von Vorteil. Wer dagegen einen Unternehmensberater für eine anstehende Geschäftsgründung sucht, braucht seine Suche nicht zu begrenzen, denn die jeweiligen Freelancer oder Unternehmer sind in der Regel bereit, einen größeren Anfahrtsweg in Kauf zu nehmen. Es sollten aber auch hier die Folgekosten beachtet werden. In diesem Fall Fahrtkosten, welche später ein wesentlicher Bestandteil der Spesenabrechnung sein werden, was auch dann gilt, wenn es nicht zur gewünschten Geschäftsgründung oder Konzept-Implementierung kommen sollte.

Kosten sparen und trotzdem professionell arbeiten

Nutzer von Online Plattformen haben dadurch immer die Möglichkeit, professionell zu arbeiten und Kosten zu sparen. Deshalb ist für private als auch für gewerbliche Nutzer eine Arbeit mit Apps für Jobangebote durchaus lohnenswert und findet immer mehr Anklang findet. Denn wer sich richtig informiert und vergleicht kann am Schluss viel Geld sparen und erhält trotzdem eine gute Dienstleistung.

Mylène Vitali

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